07 Februar 2012
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markmann + mueller datensysteme gmbh

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Neues Logistikkonzept von VW || Erfolgreicher Start im Pilotprojekt E-Mail

Im Jahr 2009 hat der Volkswagenkonzern mit der Umsetzung seines neuen Logistikkonzeptes (NLK) begonnen. Ausgewählte Lieferanten wurden aufgefordert, die geänderten Geschäftsprozesse in ihrer ERP-Lösung abzubilden. Als einer der ersten Branchenhäuser konnte markmann + müller die Bedingungen umsetzen. Im zweiten Quartal 2010 konnten die letzten Tests mit Volkswagen plangemäß und erfolgreich abgeschlossen werden.

markmann + müller hat in Zusammenarbeit mit Volkswagen und einem langjährigen m+m Kunden die Anforderungen des NLK im Produkt m+m AutoVision realisiert.

Das NLK von VW sieht vor, dass einmal wöchentlich eine Abrufvorschau nach VDA4905 an den Lieferanten gesendet wird. Wie bisher ist die Abrufzeitleiste auf sechs Monate ausgelegt. Die Abruftermine und Mengen sind für die ersten drei Wochen tagesgenau, für die folgenden Termine wochengenau.

Der bisher eingesetzte Feinabruf nach VDA4915 entfällt. Dafür erhält der Zulieferer nunmehr einen Tag vor Abholung der Ware einen Versandabruf nach EDIFACT DELJIT. Dieser Versandabruf wird somit zum verbindlichen Lieferabruf für den Zulieferer. Zeitgleich mit dem Warenausgang, ist eine Lieferscheinnachricht nach DESADV an VW zu senden. Mit Hilfe des von VW zur Verfügung gestellten TSB-Generators (zur Zeit in der Version 2.0.8) werden die Transport- und Sendungsbelege als PickUp-Sheet (PUS) auf Basis der Lieferscheinnachricht erstellt. Neu ist auch der Einsatz des Global Transport Label (GTL) als Warenanhänger für die versendete Ware.

 

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